Schnuffis´ Party
  *~Storyz~*
 

*~Storyz~* 

Warum Papi?!?

 "Hier seid ihr ja" ---er lächelt---ich habe angst!

"Komm mein Engelchen,

 komm zu Papi"

Hab solche angst. Er hebt mich hoch,

 hebt mich einfach hoch, ich will das

doch nicht. Lasse meinen Bruder nicht los,

seine Hand umklammert

meine ganz fest.

Nicht loslassen!

Doch Papi ist stärker,

er zerschlägt unsere Hände,

 ich will sie wieder greifen,

lass mich nicht allein, bitte!

Ich weine, schreie, will nicht! Er weint auch,

 er guckt mir nach, uns nach,

Papa und mir. Er zittert, er weint,

er schreit meinen Namen. Schreit Papa

an.

Was sagt er?

Ich verstehe es nicht,

höre seine Worte nicht,

er bewegt doch seine Lippen,

warum höre ich seine Worte nicht?

Was sagt er, will wissen was er sagt.

 Sehe ihn nicht mehr, die Türe geht zu,

hinter mir, hinter uns,

bin ja auf Papas Arm.

Wir gehen ins Schlafzimmer,

will nicht. BITTE!

Hab angst, er lächelt. Freut sich,

es macht ihm Spass.

"Nicht weinen Engel" sagt er

"Bin doch jetzt bei dir, bin doch lieb zu dir,

sei du auch lieb zu mir!"

Kann nichts machen,

 kann mich nicht wehren,

 er streichelt mich, will das nicht

nicht an diesen stellen,

warum streichelt er mich da?

"Nein" flüstere ich immer wieder.

Kann nix machen,

bin doch noch so klein, zu klein.

Muss lieb sein, sein Engel sein,

 hab ihn doch lieb, ist doch mein Papi!

Er küsst mich, überall, will das nicht,

 nicht an diesen stellen!

Weine, sie tun weh, diese Tränen,

sie brennen wie Feuer.

"Warum da?" "Warum an diesen stellen?"

"Muss ihn auch küssen, warum?"

"Will das nicht!" "Muss ihn küssen überall!"

"Komm sei mein Engelchen, sei lieb zu Papi"

Will lieb sein, will sein Engel sein,

 hab ihn doch lieb, er hat mich doch

auch lieb, oder?!

Ja, ist doch mein Papi!

Jetzt legt er sich auf mich, er ist schwer,

 so schwer. Er wiegt

soviel, kriege keine Luft.

 Gleich passiert es wieder,

 gleich tut es weh,

nein, will das nicht. Es tut so weh.

Es macht ihm spass, er mag es,

es gefällt ihm. Er küsst mich, immer wieder.

Auf und ab, wie bei "Hoppe-HoppeReiter" 

Ich mochte dieses Spiel,

früher als er das noch nicht machte, ja da mochte

ich es, jetzt nicht mehr,

 jetzt hasse ich dieses Spiel, mag es nicht

mehr spielen, auch nicht mehr im Kindergarten.

Er macht so komische Geräusche,

es tut so weh. Es wird immer doller,

immer schneller. Bald ist es vorbei.

Wo ist Danny? Will zu meinem Bruder!

"DANNY" schreie ich in Gedanken,

 er hört es, ich weiß es genau,

kann seine Gedanken lesen.

Was ist nur los?

Sehe mich, nein uns,

 Papi und mich, von oben.

Es sieht komisch aus,

es passt nicht zusammen.

Er ist viel zu groß, ich bin viel zu klein,

 es passt nicht zusammen.

Er macht komische Bewegungen,

 seine Augen, er sieht glücklich aus.

Will tot sein, wie Putzi, unser Wellensittich,

der schläft jetzt auch, für

immer.

Will auch schlafen, für immer,

nie wieder aufwachen, tot sein.

Aber er ist glücklich, er ist froh,

Papa macht es spass, muss lieb sein.

Und dann, dann stöhnt er ganz laut.

Es ist vorbei, es tut so weh!

Er gibt mir noch einen Kuss!

"Warst ein lieber Engel,

der liebste Engel den es gibt!"

flüstert er mir zu.

Es blutet, ich blute! Warum?

Was ist passiert? Versteh es nicht!

WARUM?

Ich mag es nicht, will das doch nicht.

"Hab ihn doch lieb, ist doch mein

Papi!"

"Es ist normal" hat er gesagt,

immer wieder, "es ist normal"

Glaube ihm, er ist ja groß,

er ist erwachsen.

Erwachsene haben immer recht,

 bin doch nur ein Kind.

"Hab Miriam im Kindergarten gefragt,

 sie hat gesagt, ihr Papa macht es auch

mit ihr!"

Aber es tut so weh, es blutet.

Frage mich immer wieder "warum?"

Wo ist Mama?

Warum macht sie nichts dagegen?

Sie weiß es doch! Sie hat

 uns doch gesehen, als er, als wir......

Beim letzten mal, sie hat nichts gemacht,

nur geguckt, nichts gesagt, stand

nur in der Tür.

Er hat sie angeschrien.

"Warum schreit mein Papa meine Mama an?"

Dann ist sie gegangen, hat nichts gesagt, nie.

Kein Wort, nur, das ich nichts sagen darf.

Niemandem, niemals! Es ist normal! hat sie gesagt

Muss das glauben, will ja lieb sein, ein Engel sein!

Laufe zu Danny! Er hält mich fest!

"Hast du aua?" fragen seine Gedanken,

 ich muss weinen. Er hat auch "aua"

Genau wie ich. Er spürt dasselbe wie ich,

 jedes mal.

Spürt immer wenn ich aua hab,

 genauso doll wie ich.

Er nimmt mich in seine Arme,

 in seine kleinen Arme, sind doch noch so klein,

so schlafen wir ein, Arm in Arm,

 in der Ecke, ganz allein.

Wo ist Mami?

Frage mich immer wieder "Papi warum?"

Hab dich doch so lieb, will doch ein Engel sein!

Papi warum? WARUM?

Will tot sein, wie Putzi, will immer schlafen,

 wie Putzi, tot sein......

Warum, warum nur?

 

 

 

Verängstigt, voller scham und angst sitz ich in der Ecke, mache

mich ganz klein, mich darf doch keiner sehen.

Drücke die Hand von meinem Zwillingsbruder ganz doll, zu doll, es tut

ihm sicher weh. Doch er sagt nichts, lässt mich nicht los, lässt mich nicht

allein.

Er will mich beschützen, doch kann er es nicht, ist doch noch viel zu klein,

grad erst vier und doch schon so ernst, so schweigsam, so traurig.

Er kann nix machen,

genauso wenig wie ich.

Ich muss weinen, er sieht mich

an----"nicht weinen"----sagt er und doch

 laufen ihm selbst die Tränen

über Gesicht.

Kann nix machen, hilflos, machtlos,

zu klein!

Die Tür geht auf,

 er ist da, Papi ist zu Hause.

Hab angst! Drücke die Hand fester zu,

darf das nicht zu doll, es tut ihm

doch weh, lasse etwas locker.

Bitte nicht, bitte, bitte nicht,

 geht es mir immer wieder durch den Kopf.

Doch es ist sinnlos, es wird passieren,

wieder passieren, wie jeden Tag.

Er ist da. Gleich kommt er!

 BITTE NICHT!

Doch er kommt.

Es geschieht jeden Tag!

Überall!

Verschließt nicht die Augen,

sondern handelt!!!

Nehmt diesen Text und verschickt ihn

oder baut ihn in eure HP ein!

Es danken euch alle missbrauchten

Kinder!

Gegen AIDS:

Ein Mädchen freute sich schon riesig auf ihren Sommerurlaub in Spanien! Dort angekommen genoss sie eine tolle Zeit. Sie lernte sogar einen netten Typen kennen, mit dem sie gleich zusammenkam!!! Eines Abends lagen die beiden am Strand und küssten sich leidenschaftlich! Doch es blieb nich bem Küssen! Der Typ wollte unbedingt mit ihr schlafen! Nach langem Hin und Her war sie uch einverstanden damit und zog ein Kondom aus der Tasche! Doch der Junge weigerte sich dies zu benutzen, so verbrachten sie eine wunderschöne Liebesnacht am Strand, jedoch ohne Verhütungsmittel!! Am nächsten Tag war es dann soweit und das Mädchen musste ihre Ferienliebe verlassen! Sie küsste sich noch innig und verabschiedeten sich! Kurz vor Abfahrt flüsterte der Typ dem Mädchen noch ins Ohr wie verliebt er sei, und wie schön diese Liebesnacht war. Dann gab er ihr noch ein kleines Päckchen, auf dem stand: "Erst im Flugzeug öffnen!!!" Sie fiel ihm in die Arme und wollte nicht mehr loslassen, doch wie es das Schicksal so wollte fuhr sie mit ihren Eltern gemeinsam - und ohne ihren Lover- zum Flughafen. Sie war mächtig gespannt was nun in dem Päckchen sei und konnte den Abflug gar nicht mehr erwarten! Sie malte sich die wunderschönsten Dinge aus! Und als es dann endlich soweit war und sie das schöne Geschenkpapier aufriss, das Päckchen öffnete, wusste sie nicht mehr was sie machen sollte! Drinnen lag eine grauenhafte tote Ratte und ein kleiner Zettel , auf dem stand: WELCOME TO THE AIDS-CLUB
....VERGISS NIEMALS ZU VERHÜTEN!....

 

Veraschen? nein danke!!!

Sie saß am PC wie fast jeden Abend. Immer als sie nach Hause kam, setzte sie sich an den Computer, wählte sich ins Internet ein und blieb so lange drin, bis sie ihre Mutter ins Bett scheuchte. Aber an diesem Tag war es anders. Sie hatte sich verliebt. Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht an ihn dachte. Sie hatte nur seinen Nickname im Kopf und seine Beschreibung. Andauernd dachte sie darüber nach, wie er wohl aussehen würde. Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet, nie über persönliche Details wie genauer Wohnort oder so. Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte wie sie selbst, aber etwa 400km weit entfernt; zu weit zum besuchen. Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen, konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm chatete, was sie sonst nicht konnte. In real war sie sehr schüchtern, traute sich kaum etwas zu. Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach, dann konnte sie sich richtig fallen lassen und ihren Gefühlen freien lauf lassen. Doch dass sie sich in ihn verlieben würde, daran dachte sie nie. Sie hielt es nicht für möglich, sich in einem Chat zu verlieben, doch nun war es passiert: sie konnte nichts mehr dagegen machen.
Es vergingen einige Tage. Sie dachte pausenlos an ihn: war schon öfters so nah dran, es ihm zu gestehen, aber sie schaffte es nie. Doch dann kam der Tag, an dem sie beschloss, es ihm zu sagen.

Als sie sich nach der Schule an den PC hockte und in den Chat ging, war er nicht da. Sie wartete lange, doch er kam nicht. Sonst war er immer da. Jeden Tag um dieselbe Zeit. Doch heute nicht.

Sie hatte keine Ahnung was dazwischengekommen war und befürchtete schon das schlimmste. Und da kam ihr die Idee, ihre E- Mails nachzulesen. Sie hatte Post, es war eine Mail von ihm. Als sie den Betreff las, stieg in ihr ein eigenartiges Gefühl auf. Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch... Ein Gefühl, das ihr die Luft wegbleiben lies. Im Betreff stand: Es tut mir leid, ich mag dich nicht...
Sie machte die Mail auf...

Na du!
Es tut mir leid, ich hätte es dir schon viel eher sagen sollen, hätte es niemals so weit kommen lassen dürfen. Ich bin nicht der, den du denkst. Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch, kann mit dir ehrlich gesagt nichts anfangen. Ich habe dich die ganze Zeit nur belogen. In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen.
In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden. Du mit deinem ewigen Gejammer, du, mit deiner völlig abartigen Sicht zum Leben und allem. Ich habe mitgespielt, weil es das war, was du wolltest. Aber ich kann dich nun mal nicht leiden, deswegen werde ich dich jetzt auch in ruhe lassen. Das ist das letzte was du von mir hörst.


Sie konnte es nicht glauben. Jedes Wort fühlte sich so an, als würde ein Messer in ihr Herz stechen. Es tat so fürchterlich weh, als sie das las.
Die Tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten. Sie rollten über ihre Wangen, bis zum Kinn. Es fühlte sich an, wie Dornen die sich in sie hinein fraßen. Sie war alleine daheim; zum Glück. So hätte sie es sich nie getraut, aus dem Zimmer zu gehen. Und das Weinen konnte sie auch nicht mehr unterdrücken. Es kam aus ihr heraus, als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint. Sie hatte das Gefühl, als würden diese Worte alles in ihr zerstören, verbrennen... Sie wollte nicht mehr. Er war die einzige Person, der sie vertraut hatte. Der sie alles über sich erzählt hatte. Doch es war alles nur Show... Er war nicht real, diese Person die sie liebte, hasste sie.

Sie wollte nicht mehr leben. Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge. Und das schlimmste war immer noch, dass er es ihr so sagen musste. Er hätte es auch anders tun können... Aber wieso so? Und wieso gerade sie, und nicht eine andere naive Chatterin? Sie sah nicht mehr richtig, ihre Augen waren voller Tränen. Und in ihr brannte es förmlich. Sie konnte sich noch daran erinnern, dass ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft hatte... Im Bad mussten sie sein, wie vor einigen Tagen auch noch, als sie sie per Zufall gefunden hatte.

Sie setzte sich wieder an den PC, vor ihr der Posteingang - Keine neuen Nachrichten... Der Deckel des Röhrchens spickte weg, als sie es aufmachte. Darin hatte es einige weiße Tabletten. So klein und doch so gefährlich. Sie nahm sich eine raus und schluckte sie. Es war ekelhaft: es schmeckte fürchterlich bitter, aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen.

Der Rest kann ja nicht schlimm sein, gleich ist es eh vorbei dachte sie sich, und schluckte den Rest der Tabletten auch. Wie lange sie da saß und auf Post von ihm wartete konnte man nicht sagen. Es mussten Stunden gewesen sein. Ihr Kopf wurde immer schwerer, die Augenlider waren so schwer wie Blei. In ihrem Magen brannte es, doch sie spürte es nicht mehr. Alles war wie durch Watte gedämpft. Der Kopf sank auf die Tastatur, ihre Augen schlossen sich... Das Herz wurde immer langsamer, alles schlief ein. Für immer. Man fand sie am nächsten Morgen. Tot vor dem PC, in der Hand das leere Röhrchen. Und auf dem Bildschirm, eine Nachricht. Irgendwer musste sie geöffnet haben. Darin stand:

Huhuuu!
Gott, was hat denn mein Bruder für’n Mist geschrieben? Tut mir echt leid, ich habe das nicht geschrieben...Glaub mir bitte...Ich könnte dir niemals wehtun...
Denn ich liebe dich auch….

doch dann war es zu spät!!!!

                               Alkohol am Steuer


Warum Mami? Ich ging zu einer Party und dachte an Deine Worte. Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol. Ich fühlte mich ganz stolz, Mami, genauso, wie Du es vorhergesagt hattest. Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, auch wenn die anderen sich mokierten. Ich weiß, dass es richtig war und dass Du immer recht hast. Die Party geht langsam zu Ende, Mami, und alle fahren weg.

Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen würde: aufgrund Deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und fein. Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Strasse ein. Aber der andere Fahrer sah mich nicht, und sein Wagen traf mich mit voller Wucht. Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami, hörte ich den Polizisten sagen, der andere sei betrunken. Und nun bin ich diejenige, die dafür büßen muss. Ich liege hier im Sterben, Mami, ach bitte, komm' doch schnell. Wie konnte mir das passieren? Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon. Ringsherum ist alles voll Blut, Mami, das meiste ist von mir. Ich höre den Arzt sagen, Mami, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt. Ich wollte Dir nur sagen, Mami, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken. Es waren die anderen, Mami, die haben einfach nicht nachgedacht. Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami. Der einzige Unterschied ist nur: Er hat getrunken, und ich werde sterben. Warum trinken die Menschen, Mami? Es kann das ganze Leben ruinieren. Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so scharf. Der Mann, der mich angefahren hat, Mami, läuft herum, und ich liege hier im Sterben. Er guckt nur dumm. Sag' meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami. Und Papi soll tapfer sein. Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami, schreibt "Papis Mädchen" auf meinen Grabstein. Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami, nicht trinken und dann fahren. Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami, würde ich noch leben. Mein Atem wird kürzer, Mami, ich habe große Angst. Bitte, weine nicht um mich, Mami. Du warst immer da, wenn ich Dich brauchte. Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami, bevor ich von hier fortgehe: Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken, warum bin ich die jenige, die sterben muss?

Wenn Du auch eine Homepage hast, dann übernimm Du es bitte auch.
Es ist so wichtig, dass die Menschen endlich verstehen, was Alkohol am Steuer wirklich anrichten kann! Es passieren einfach noch viel zu viele Unfälle aufgrund von Alkohol auf den Straßen, bei denen immer wieder Unschuldige zu Tode kommen.

 
   
 
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